J :: Vitznau: Kraftorte

1  Mülibach š

Der Waldweg führt Sie steil bergauf, was nicht weiter anstrengend ist, da Sie aus der Umgebung viel Kraft bekommen. Besonders spürbar ist das etwa am Bachübergang über den Mülibach.

Bleiben Sie kurz stehen und spüren Sie. Die Kräfte sind hoch und aufbauend, Sie befinden sich in einer Zone der Kraft.


2  Kirschbaum Gebetschwil

Bei Gebetschwil fällt Ihnen auf der linken Wegseite ein prächtiger Kirschbaum auf. Er profitiert von einem kraftvollen Platz, der ihm ganz augenscheinlich behagt.

3 Gäbetschwilchanzel

Imposant tritt die Gäbetschwilchanzel mit ihrem warmen, roten Fels beim Aufstieg in Erscheinung. Spüren Sie sie auch, diese starke Anziehungskraft, die von ihr ausgeht? Sie lässt den steilen Pfad flacher und leichter erscheinen. Oben auf der Krete können Sie einen kraftvollen Platz erahnen, den die vorchristlichen Menschen wohl als Ritual- und Jahreszeitenfeierplatz zur Sicherung der Existenz ihrer Sippe nutzten.


4 Teile der Querwegs š

Der Weg entlang der Flanke besticht vor allem durch seine uneingeschränkte Aussicht auf See und Berge. Wie ein Drachenrücken ragt das Bürgenstockmassiv aus dem See, warten Sie auch immer wieder darauf, dass es sich bewegt? Ihr Weg zeichnet sich, wie die steile Bergflanke, vielerorts durch erhöhte Kraft aus, was das Gehen angenehm macht.

Achten Sie beim Traversieren auf die Unterschiedlichkeit der Energien. Dazu sollten Sie ganz bei sich und der Landschaft sein, in der Sie sich bewegen. Jetzt wird es möglich, dass Sie die unterschiedlichen Kräfte bemerken.


5 Bachübergänge

Bei den Bachübergängen spüren Sie zusätzlich die Kraft des Wassers.

Verweilen Sie bei jedem Bachübergang kurz und entspannt und nehmen Sie die Energien wahr. Merken Sie, wie meditativ entschleunigend sich dies anfühlt?

6  Steigelfadbalm-Höhle

Die Steigelfadbalm gilt als die bestuntersuchte Rigihöhle. Etwa ein Dutzend solcher Höhlen oder Balmen haben sich durch Auswaschung der Mergelschichten in den Nagelfluhwänden des Rigimassivs gebildet. Sie werden als Schichtfugenhöhlen bezeichnet. Gefunden wurden Überreste des eiszeitlichen Höhlenbärs. Die bekannteste Höhle, das Drachenloch, liegt am Vitznauer Stock. In der heute unzugänglichen Höhle soll dereinst der Rigidrache gehaust haben.

Lassen Sie sich verzaubern durch die einmalige Aussicht und geniessen Sie bei einer kurzen Rast die hohen Kräfte beim Höhleneingang. Sie befinden sich an einem Ort der Kraft.


7  Bänkli in Lichtung š

Was als Bänkli in Erscheinung tritt, ist in Wirklichkeit ein bemooster Stein mit aufgemaltem Wanderwegzeichen. Seine Kräfte sind erhöht.

Verweilen und spüren Sie seine Kraft.


8 Kleiner Wasserfall

Stehen Sie möglichst nahe zum Wasserfall, die Steine im Bach machen es Ihnen leicht. Unter dem Hinweis auf eine merkliche Vitalitässteigerung dank dem Einatmen von negativen Ionen, sagt die Geobiologin Blanche Merz zur Wirkung eines Wasserfalls: „Ein Ort von grosser aufladender Kraft befindet sich am Fusse eines Wasserfalls.“1 Auch wenn der Wasserfall vor Ihnen nicht sehr tief fällt, befinden Sie sich an einem Ort der Kraft, der Sie wunderbar erfrischt.

9 St. Antonikapelle

Imposant tritt die Gäbetschwilchanzel mit ihrem warmen, roten Fels beim Aufstieg in Erscheinung. Spüren Sie sie auch, diese starke Anziehungskraft, die von ihr ausgeht? Sie lässt den steilen Pfad flacher und leichter erscheinen. Oben auf der Krete können Sie einen kraftvollen Platz erahnen, den die vorchristlichen Menschen wohl als Ritual- und Jahreszeitenfeierplatz zur Sicherung der Existenz ihrer Sippe nutzten.


10 Jüsti-Linde-Steinblock š

Der Steinblock hinter dem Bänkli wurde mit einem kleinen hölzernen Bildstock und einem einfachen Holzkreuz christianisiert. Die Kräfte sind hoch und wurden laut energetischer Testung schon in der frühen Jungsteinzeit genutzt. Die Art der Nutzung scheint sich im Laufe der Zeit mehrmals geändert zu haben.

Machen Sie hier einen letzten Halt und geniessen Sie auf dem Aussichtsbänkli die hohen Energien des Kraftortes.


Quelle: Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz


Quellen
1. Merz, B. (1998). Orte der Kraft in der Schweiz. Aarau: AT, S. 17.

Hörsch, W. (06.08.2013). Vitznau. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS).
www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D631.php (25.07.2018).

(PDF) Steigelfadbalm, eine fossilführende…. Available from: www.researchgate.net/publication/320280525_Steigelfadbalm_eine_fossilfuhrende_Barenhohle_in_der_Nagelfluh_der_Rigi_bei_Luzern_Zentralschweiz

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